Zum Inhalt springen

6. Februar 2019: LUST AUF MOBILITÄT - LUST AUF MORGEN SPD diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Mobiltät

Am Samstag, 2.2. diskutierte die SPD Lüneburg mit Bürgerinnen und Bürgern über wichtige Fragen der Mobilität in Lüneburg. Welches sollten die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit sein. Marcus Moßmann, Verkehrsdezernent der Hansestadt, führt in das Thema ein und benannte die zentralen Arbeitsfelder der Verwaltung: Radwegekonzept, Mobilitätsplan (Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans), Weiterentwicklung des ÖPNV, Lärmschutz und Fortentwicklung des Schienenverkehrs).

Friedrich von Mansberg, Vorsitzender der SPD in Lüneburg, hatte in seinen einleitenden Worten deutlich gemacht: Für die SPD geht es nicht um eine angstdominierte Debatte um Verzicht und Verlust, sondern um die aktive Gestaltung der Zukunft – mit dem Ziel, Mobilität für alle Menschen in Stadt und Region bequemer, umweltfreundlicher, kostengünstiger und effektiver zu gestalten.

In der sich anschließenden lebhaften Diskussion an einzelnen Thementischen wurden drei zentrale Ansätze deutlich:

1) Der ÖPNV muss weiter verbessert werden: Bessere Taktung, längere Servicezeiten, bessere Erreichbarkeit in ländlichen Räumen. Aber auch: Anreize gerade für Schüler*innen und Auszubildende (Schülertickets für ALLE, Jobticket etc.)! Zudem muss über die geplanten Veränderungen und Verbesserungen im Rahmen des beschlossenen Nahverkehrsplans des Landkreises ausführlich informiert werden.

2) Der Lüneburger Verkehrsentwicklungsplan (VEP) muss fortgeschrieben werden. Wie damals gilt auch noch heute: Vorfahrt für Fahrräder! Auch wenn Fahrräder nicht für alle Menschen das geeignete Verkehrsmittel sind, muss doch unser Ziel sein, den Mix der benutzen Verkehrsträger weg von Auto, hin zu emissionsfreier Mobilität zu verändern. Die Situation für Fahrradfahrer*innen und Fußgänger kann und muss in Lüneburg verbessert werden.

3) Fragen der zukünftigen Mobilität müssen zusammen mit den Bürger*innen diskutiert und entwickelt werden. Dabei ist der Dreiklang aus "Integriertem Stadtentwicklungskonzept (ISEK)", der Initiative "Lüneburg 2030+" und dem entstehenden "Zukunftsrat" in Lüneburg entscheidend. Wir wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen und ihre Bedürfnisse und Erfahrungen aufnehmen. Die SPD in Lüneburg wird daher den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortsetzen und sich in die genannten Prozesse aktiv und konstruktiv einbringen.

Bilder der Veranstaltung:

Ergebnisse der Tischgruppen:

Download der Präsentationen:

Download Format Größe
Präsentation von Verkehrsdezernent Markus Moßmann PPTX 8,3 MB

Vorherige Meldung: Die Planung zum Digitalcampus bietet Chancen!

Nächste Meldung: Wir nehmen unsere Verantwortung an! Rede im Rat der Hansestadt Lüneburg zum Resolutionsantrag der Intitiative „Seebrücke“

Alle Meldungen